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Hinweise & Informationen

Ablauf

Nachdem nach einem Telefongespräch der erste Eindruck gewonnen und ein Termin vereinbart wurde, werde ich Sie bitten, einen Anmeldebogen auszufüllen. Dann haben Sie die Möglichkeit in ruhiger Atmosphäre, Ihr Anliegen bzw. Ihr Ziel des Gesprächs zu schildern.

Für manche KlientInnen ist es nicht leicht, über ein persönliches Anliegen zu sprechen. Durch Wertschätzung, lösungs- und ressourcenorientierte Fragen zum Problemkontext und durch spezielle Techniken gelingt es nach gewisser Zeit, ein gemeinsames Ziel der Zusammenarbeit zu erarbeiten.

Nach dem Erstgespräch entscheiden Sie, ob sie eine weitere Zusammenarbeit wünschen oder, ob Sie bereits ausreichend Denkanstöße bekommen haben und mit „dem ganzen Rest“ alleine klar kommen werden (mit der Option, sich wieder melden zu können, wenn es wieder nicht so gut laufen sollte).

Sollten Sie sich für eine weitere Zusammenarbeit entscheiden, werde ich Ihnen meine Eindrücke mitteilen, sowie Vorschläge zu der Art und den Methoden machen, die uns zur Verfügung stehen, um Sie auf Ihrem Weg zum Ziel zu unterstützen.

In meiner beratenden und therapeutischen Arbeit nutze ich, neben systemischen Techniken, Methoden der Verhaltenstherapie, Gestalttherapie, klientenzentrierten Gesprächstherapie, sowie Psychotraumatologie. Hinzu kommen verschiedene Imaginations- und Entspannungsverfahren, die sich immer als sehr hilfreich erweisen, sowohl bei der Bewältigung des Alltags als auch bei schwerwiegenden Problematiken.

Schweigepflicht

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterliege ich der Schweigepflicht. Um Ihre Person betreffende Informationen weitergeben zu dürfen, benötige ich Ihre schriftliche Entbindung der Schweigepflicht.

Dauer und Zeitabstände

Mein Anliegen ist es, meine KlientInnen darin zu unterstützen, Ihr Ziel schnellstmöglich zu erreichen.

Um neue Denkanstöße zu erhalten, bzw. um sich von der eigenen Problematik zu distanzieren, und diese mit „neuer Frische“ zu sehen, ist manchmal ein Gespräch ausreichend. Mit „dem Rest“ möchte der Eine oder die Andere alleine klar kommen, immer mit der Option, sich in „schwierigen Zeiten“ wieder melden zu können.

Grundliegende Veränderungsprozesse benötigen längerer Begleitung.

Daher ist die Anzahl der Termine individuell und sehr verschieden, und richtet sich immer nach den Bedürfnissen der KlientInnen.

Die Zeitabstände gestalten sich auch sehr flexibel. In der Regel werden Gespräche alle zwei bis drei Wochen vereinbart. Möglich ist jedoch, diese wöchentlich, monatlich oder sogar noch seltener zu verabreden.

Kosten

Bei der ersten Kontaktaufnahme werde ich oft gefragt, ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt, bzw. ob ich mit Überweisungen arbeite.

Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz wird mit einigen wenigen Ausnahmefällen in der Regel privat bezahlt. Wenn Sie eine Heilpraktikerzusatzversicherung haben oder privat versichert sind, bzw. sich bereits bei mehreren Psychotherapeuten mit Kassenzulassung um einen Therapieplatz bemüht haben und die Wartezeiten für Sie wegen akuter Hilfsbedürftigkeit unzumutbar sind, besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme.

Für nähere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Die systemischen Verfahren zählen mittlerweile zu wissenschaftlich anerkannten Methoden und zeigen eine hohe Wirksamkeit. Auch diese Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen (noch) nicht übernommen. (Anträge liegen bereits vor, und es wird auf höheren Ebenen über eine Aufnahme in den Leistungskatalog diskutiert).

Honorarkosten psychotherapeutischer Sitzungen können am Ende eines jeden Jahres bei der Steuer unter Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Ein Einzelgespräch (50-60 Minuten) wird am Ende eines Gesprächs mit 53,00€ in bar beglichen, Paar- und Familienberatung (60 Minuten): 90,00€ in bar.